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12 August 2008
11 August 2008
Sitze gerade...
... im Yukata in meiner Eltern Wohnzimmer, bin geduscht, satt und gut wieder in Deutschland angekommen. Jetzt noch wach halten und dann so gegen 23:00 Uhr oder so ab ins Bett.
In der nun folgenden Woche stehen noch ein paar Sachen an, die ich eigentlich vor Japan schon machen wollte. Ausserdem will ich endlich mal mit meiner Bewerbung für die AM anfangen und nach Möglichkeit auch zu Ende bringen.
In der nun folgenden Woche stehen noch ein paar Sachen an, die ich eigentlich vor Japan schon machen wollte. Ausserdem will ich endlich mal mit meiner Bewerbung für die AM anfangen und nach Möglichkeit auch zu Ende bringen.
10 August 2008
Ein letzter Post...
... aus Japan. Morgen früh (wirklich früh, nämlich um 5:30 Uhr) machen wir uns auf den Weg zum Narita Airport von wo es dann mit Lufthansa nach Hause geht. Hoffe ja immer noch auf Überbuchung und Upgrade in die Buisness class gemäß dem Motte die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir landen dann um 14:15 deutscher Zeit in Frankfurt.
Heute waren wir zum Abschluss noch auf der Ginza. Das ist so ähnlich wie die Kö in Düsseldorf, allerdings in groß. Alles was Rang und Namen hat besitzt dort einen Laden und lustigerweise bald auch H&M.
Heute gibt es auch wieder Fotos. Ich pack die von gestern einfach hier noch mit rein.














Heute waren wir zum Abschluss noch auf der Ginza. Das ist so ähnlich wie die Kö in Düsseldorf, allerdings in groß. Alles was Rang und Namen hat besitzt dort einen Laden und lustigerweise bald auch H&M.
Heute gibt es auch wieder Fotos. Ich pack die von gestern einfach hier noch mit rein.
09 August 2008
Heute gibt es leider keine...
... Fotos. Das Internet auf unserer Etage geht irgendwie nicht und hier unten im Gemeinschaftsraum ist es irgendwie total langsam.
Heute waren wir erst in Harajuku am Meijischrein, einem der wichtigsten shintoistischen Heiligtümer in Japan. Es ist schon krass mitten in Tokyo plötzlich in einem Dschungel zu stehen und dann zu dem Schrein hin zu gehen. Bei dem Schrein war es dann so ziemlich wie immer wenn ich einen Schrein besuche. Ich fühle mich unwohl und könnte das heulen kriegen wenn ich die ganzen Japaner sehe, die bei momentanem Stand verloren gehen. In so einem Schrein wird das immer noch mal ganz offensichtlich und das tut weh.
In Harajuku an sich konnte man dann ziemlich teuer einkaufen. Da das keiner von uns wollte bzw. konnte bzw. auch nicht gewollt hätte wenn wir gekonnt hätten sind wir dann weiter nach Shibuja gefahren. Dort befindet sich die berühmteste Kreuzung Tokyos, die wir heute auch ein paar mal überquert haben. In Spitzenzeiten überqueren bis zu 15.000 Personen pro Ampelphase diese Kreuzung. Wir waren zwar nicht zu diesen Spitzenzeiten da, aber viele Leute waren es trotzdem. Dann waren wir noch bei Starbucks und haben noch ein paar Geschäfte unsicher gemacht. Danach sind wir dann eine U-Bahnline komplett durchgefahren. Von der Anfangsstation in Shuibuja bis zur Endstation in Asakusa, wo unser Hotel ist.
Abgeschlossen haben wir den heutigen Tag dann noch mit einem Besuch im Sento, bevor morgen unser letzter Tag hier in Tokyo startet. Der wir aber auch wahrscheinlich relativ früh enden, da wir übermorgen um 5:15 schon aus dem Hotel abhauen müssen um rechtzeitig am Flughafen für unseren Flug an zu kommen.
Also, wie gesagt heute leider keine Fotos wegen zu langsamer Internetverbindung.
Ja mata ne.
Heute waren wir erst in Harajuku am Meijischrein, einem der wichtigsten shintoistischen Heiligtümer in Japan. Es ist schon krass mitten in Tokyo plötzlich in einem Dschungel zu stehen und dann zu dem Schrein hin zu gehen. Bei dem Schrein war es dann so ziemlich wie immer wenn ich einen Schrein besuche. Ich fühle mich unwohl und könnte das heulen kriegen wenn ich die ganzen Japaner sehe, die bei momentanem Stand verloren gehen. In so einem Schrein wird das immer noch mal ganz offensichtlich und das tut weh.
In Harajuku an sich konnte man dann ziemlich teuer einkaufen. Da das keiner von uns wollte bzw. konnte bzw. auch nicht gewollt hätte wenn wir gekonnt hätten sind wir dann weiter nach Shibuja gefahren. Dort befindet sich die berühmteste Kreuzung Tokyos, die wir heute auch ein paar mal überquert haben. In Spitzenzeiten überqueren bis zu 15.000 Personen pro Ampelphase diese Kreuzung. Wir waren zwar nicht zu diesen Spitzenzeiten da, aber viele Leute waren es trotzdem. Dann waren wir noch bei Starbucks und haben noch ein paar Geschäfte unsicher gemacht. Danach sind wir dann eine U-Bahnline komplett durchgefahren. Von der Anfangsstation in Shuibuja bis zur Endstation in Asakusa, wo unser Hotel ist.
Abgeschlossen haben wir den heutigen Tag dann noch mit einem Besuch im Sento, bevor morgen unser letzter Tag hier in Tokyo startet. Der wir aber auch wahrscheinlich relativ früh enden, da wir übermorgen um 5:15 schon aus dem Hotel abhauen müssen um rechtzeitig am Flughafen für unseren Flug an zu kommen.
Also, wie gesagt heute leider keine Fotos wegen zu langsamer Internetverbindung.
Ja mata ne.
08 August 2008
Wieder ist ein...
... extrem heißer Tag voll mit Erlebnissen vorbei. Den Großteil des Tages haben wir heute in Ueno verbracht. Das ist ein Stadtteil von Tokyo, der einen großen Park hat, wobei mir persönlich für einen Park zuviel Asphalt und zu wenig Rasen war (nämlich gar keiner). Das war ein bisschen Schade, da ich mich gerne einfach mal auf eine Wiese gelegt hätte. Aber dafür gibt es in diesem Park eine Menge Kleinkünstler und wir schauten einer Gruppe (wahrscheinlich chinesischer) Artisten zu, die uns mit ihrem Können beeindruckten.
Direkt an dem Park liegt dann der Zoo von Ueno, den wir uns auch direkt mit anschauten. Bis vor kurzem gab es da sogar einen Riesenpanda, der ist aber kürzlich an einer Herzattacke gestorben. So haben wir leider keinen gesehen, aber einige andere Tiere. Danach ging es in Ueno noch durch ein paar abgefahrene Einkaufsstraßen in denen es zuging wie auf einem Basar.
Dann sind wir noch mal nach Shinjuku gefahren um noch ein paar Dinge zu besorgen. Die Menschenansammlungen da waren der Hammer. Ich habe noch niemals in meinem Leben so viele Menschen auf einem Platz gesehen. Krasse Sache das.
Das war dann schon unser Tag und jetzt sind wir relativ kaputt wieder im Hotel.
Es gibt auch wieder ein paar Fotos.
Eine Sache die mir übrigens heute Extrem aufgefallen ist waren die Obdachlosen. Es leben wohl 10 bis 15% der Japaner unter der Armutsgrenze. Das Problem ist, dass die Obdachlosen einfach ignoriert werden. Es gibt sie offiziell nicht. Es wird sich also auch nicht um sie gekümmert. Sie werden einfach ignoriert. Und so kann es schon mal sein, dass sie mitten auf dem Bürgersteig liegen und es interessiert keinen. Das ist schon krass zu sehen...














Direkt an dem Park liegt dann der Zoo von Ueno, den wir uns auch direkt mit anschauten. Bis vor kurzem gab es da sogar einen Riesenpanda, der ist aber kürzlich an einer Herzattacke gestorben. So haben wir leider keinen gesehen, aber einige andere Tiere. Danach ging es in Ueno noch durch ein paar abgefahrene Einkaufsstraßen in denen es zuging wie auf einem Basar.
Dann sind wir noch mal nach Shinjuku gefahren um noch ein paar Dinge zu besorgen. Die Menschenansammlungen da waren der Hammer. Ich habe noch niemals in meinem Leben so viele Menschen auf einem Platz gesehen. Krasse Sache das.
Das war dann schon unser Tag und jetzt sind wir relativ kaputt wieder im Hotel.
Es gibt auch wieder ein paar Fotos.
Eine Sache die mir übrigens heute Extrem aufgefallen ist waren die Obdachlosen. Es leben wohl 10 bis 15% der Japaner unter der Armutsgrenze. Das Problem ist, dass die Obdachlosen einfach ignoriert werden. Es gibt sie offiziell nicht. Es wird sich also auch nicht um sie gekümmert. Sie werden einfach ignoriert. Und so kann es schon mal sein, dass sie mitten auf dem Bürgersteig liegen und es interessiert keinen. Das ist schon krass zu sehen...
07 August 2008
Heute hatten wir...
... mit viel und großer Hitze zu kämpfen. Habe heute schon über fünf Liter getrunken und wenn ich es recht bedenke habe ich schon wieder Durst.
Aber das hat uns nicht davon abgehalten aktiv zu sein. Erst haben wir in der Nähe unseres Hotels eine Einkaufsstraße und den dazugehörigen buddhistischen Tempel angeschaut. Religion und Geld gehören hier in Japan immer stark zusammen. Das zeigt schon, dass diese Einkaufsstraße, zumindest von der Gestaltung und dem Eingang her, zum Tempel gehört. Im Tempel selbst kann man dann auch für alles mögliche Geld ausgeben (vom Glückslos über den Opferstock hin zur Buddhafigur). Von da sind wir dann weiter zu einem Wahrzeichen von Tokyo, dem Tokyo Tower. Ist so ähnlich wie der Eiffelturm, nur anders.
Danach sind wir dann in ein gehobeneres Viertel gefahren. Da wahren die Reichen, die Schönen, die Angesagten, die hart Arbeitenden und wir. Kam mir echt stellenweise ein wenig deplaziert vor, als wir durch ein Einkaufszentrum gingen, das vor Dekandenz nur so strotzte und ich von den Läden zwar keine kannte, sie sich aber alle ziemlich teuer anhörten.
..
Als wir dann genug vom Luxus und Prunk hatten sind wir nach Tsukechi gezogen. Da ist der größte Fischmarkt der Welt und besten Sushiläden Tokyos. Ich habe dort das bisher beste Sushi meines Lebens gegessen. Und leider nicht viel, weil ich mir das nicht hätte leisten können.
Auf dem Weg zum Sushiladen konnte man übrigens sehen wie problemlos kompatibel hier in Japan Buddhismus und Shintoismus sind. Auf dem Gelände eines buddhistischen Tempels fand ein shintoistisches Fest statt...
Da das gestern irgendwie nicht so wirklich mit der Slideshow funktioniert hat heute wieder ganz normale Fotos.






















Aber das hat uns nicht davon abgehalten aktiv zu sein. Erst haben wir in der Nähe unseres Hotels eine Einkaufsstraße und den dazugehörigen buddhistischen Tempel angeschaut. Religion und Geld gehören hier in Japan immer stark zusammen. Das zeigt schon, dass diese Einkaufsstraße, zumindest von der Gestaltung und dem Eingang her, zum Tempel gehört. Im Tempel selbst kann man dann auch für alles mögliche Geld ausgeben (vom Glückslos über den Opferstock hin zur Buddhafigur). Von da sind wir dann weiter zu einem Wahrzeichen von Tokyo, dem Tokyo Tower. Ist so ähnlich wie der Eiffelturm, nur anders.
Danach sind wir dann in ein gehobeneres Viertel gefahren. Da wahren die Reichen, die Schönen, die Angesagten, die hart Arbeitenden und wir. Kam mir echt stellenweise ein wenig deplaziert vor, als wir durch ein Einkaufszentrum gingen, das vor Dekandenz nur so strotzte und ich von den Läden zwar keine kannte, sie sich aber alle ziemlich teuer anhörten.
..
Als wir dann genug vom Luxus und Prunk hatten sind wir nach Tsukechi gezogen. Da ist der größte Fischmarkt der Welt und besten Sushiläden Tokyos. Ich habe dort das bisher beste Sushi meines Lebens gegessen. Und leider nicht viel, weil ich mir das nicht hätte leisten können.
Auf dem Weg zum Sushiladen konnte man übrigens sehen wie problemlos kompatibel hier in Japan Buddhismus und Shintoismus sind. Auf dem Gelände eines buddhistischen Tempels fand ein shintoistisches Fest statt...
Da das gestern irgendwie nicht so wirklich mit der Slideshow funktioniert hat heute wieder ganz normale Fotos.
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